Alison by Bernd Terlau Jeff   stand   unter   der   Dusche,   sah   selbstgefällig   an   sich   hinunter   und   betrachtete   mit   narzißtischer   Hingabe   seinen   kräftigen,   durchtrainierten   Körper.   Während   das   heiße   Wasser   die letzten Schaumreste beseitigte, kreisten seine Gedanken bereits um die bevorstehenden Stunden. Er   würde   dieses   Hühnchen,   wie   er   die   Nachwuchsmodels   in   der   Modebranche   zu   nennen   pflegte,   diese   Nacht   gehörig   rupfen.   Allein   die   gewalttätigen   Gedanken,   die   seine   Vorfreude hervorriefen, erregten ihn bereits. Peg,   seine   Geschäftspartnerin   und   Kollegin   mit   eigener   Modelagentur   in   New   York,   hatte   ihm   wieder   einmal   ein   kleines   Geschenk   gemacht,   wie   sie   es   zu   nennen   pflegte,   wenn   sie eines   ihrer   Mädchen   in   seine   Hände   führte.   Dieses   Mal   war   es   ein   Brownie,   eine   Brünette   mit   aufregenden   Kurven.   Er   wusste,   daß   sie   es   nicht   ohne   Grund   tat,   sie   sich   dadurch   einen lukrativen Deal mit ihm versprach. Manchmal führte sie ihm allerdings auch einfach nur ein Opfer zu, welches sie aus nur ihr bekannten Gründen loswerden wollte. Ihre Beweggründe waren ihm völlig gleichgültig. Für Jeff war nur wichtig, daß es sich um junge Frauen ohne soziale Bindungen, die niemand vermissen würde, handelte. Peggy überlief nicht selten ein eiskalter Schauer, wenn sie an seine abartigen Neigungen dachte. Sie  wünschte sich immer öfter, sie hätte Jeff niemals kennengelernt. Leise   vor   sich   hin   summend   verließ   er   die   Dusche   und   frottierte   sich   ab.   Dabei   fühlte   er,   wie   sich   mit   wachsender   Vorfreude   auf   die   bevorstehende   Nacht   sein   ohnehin   schon mächtiges   Glied   mit   Leben   füllte   und   anschwoll.   Alles   in   ihm   gierte   danach,   seinen   sadistischen,   grausamen   Ausschweifungen   freien   Lauf   zu   lassen,   in   ihnen   regelrecht   zu   baden   und sich am verzweifelten Leid seines gepeinigten Opfers zu weiden. Heute nacht würde er seine exzessivsten Fantasien ausleben. Bedachtsam   verteilte   er   die   duftende   Lotion   auf   seiner   Haut,   massierte   sie   mit   Hingabe   ein   und   widmete   sich   dabei   sorgfältig   seinem   Geschlecht,   das   schon   mancher   Frau   mehr Schmerz als Lust bereitet hatte. Dabei trat der Ausdruck jener wollüstigen Grausamkeit in seine Augen, die schon vielen seiner Opfer zum Verhängnis geworden war. Jeff   beendete   die   ausgiebige   Körperpflege   mit   einem   teuren   Eau   de   Toilette   und   verließ   mit   Stolz   auf   seinen   gepflegten   und   muskulösen   Körper   das   Bad   seiner   im   Kölner   Zentrum gelegenen Penthouse-Wohnung. Noch   immer   leise   summend   betrat   er   das   Schlafzimmer.   Spöttisch   und   mit   einem   kaum   wahrnehmbaren,   grausamen   Lächeln   auf   den   Lippen   betrachtete   er   die   junge,   langbeinige Frau, die ihn mit einem lasziven Lächeln ansah. Alison war eine wunderschöne, begehrenswerte Frau. Nur   mühsam   konnte   Jeff   seine   Gier   zügeln,   diesen   makellosen   Frauenkörper   zu   besitzen,   ihn   zu   benutzen   -   mehr   noch,   als   Steigerung   seiner   perversen   Gier   ihren   Körper   und   ihre   Seele   zu   zerstören,   sie   zu vernichten und zu einem menschlichen Wrack zu machen, unfähig, jemals wieder ein normales Leben als Frau zu führen. 'Ja, es wird eine lange und grausame Nacht für dich werden',  dachte er und nickte ihr selbstgefällig zu.  
ALISON
Für den erwachsenen Leser
Zuletzt überarbeitet: 24.06.2017
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Alison by Bernd Terlau Jeff   stand   unter   der   Dusche,   sah   selbstgefällig an    sich    hinunter    und    betrachtete    mit    narziß- tischer      Hingabe      seinen      kräftigen,      durch- trainierten   Körper.   Während   das   heiße   Wasser die     letzten     Schaumreste     beseitigte,     kreisten seine      Gedanken      bereits      um      die      bevor- stehenden Stunden. Er    würde    dieses    Hühnchen,    wie    er    die    Nach- wuchsmodels   in   der   Modebranche   zu   nennen pflegte,   diese   Nacht   gehörig   rupfen.   Allein   die gewalttätigen    Gedanken,    die    seine    Vorfreude hervorriefen, erregten ihn bereits. Peg,   seine   Geschäftspartnerin   und   Kollegin   mit eigener   Modelagentur   in   New   York,   hatte   ihm wieder    einmal    ein    kleines    Geschenk    gemacht, wie   sie   es   zu   nennen   pflegte,   wenn   sie   eines ihrer    Mädchen    in    seine    Hände    führte.    Dieses Mal    war    es    ein    Brownie,    eine    Brünette    mit aufregenden   Kurven.   Er   wusste,   daß   sie   es   nicht ohne   Grund   tat,   sie   sich   dadurch   einen   lukrativen   Deal   mit   ihm   versprach. Manchmal    führte    sie    ihm    allerdings    auch    einfach    nur    ein    Opfer    zu, welches sie aus nur ihr bekannten Gründen loswerden wollte. Ihre   Beweggründe   waren   ihm   völlig   gleichgültig.   Für   Jeff   war   nur   wichtig, daß    es    sich    um    junge    Frauen    ohne    soziale    Bindungen,    die    niemand vermissen würde, handelte. Peggy    überlief    nicht    selten    ein    eiskalter    Schauer,    wenn    sie    an    seine abartigen   Neigungen   dachte.   Sie      wünschte   sich   immer   öfter,   sie   hätte Jeff niemals kennengelernt. Leise   vor   sich   hin   summend   verließ   er   die   Dusche   und   frottierte   sich   ab. Dabei      fühlte      er,      wie      sich      mit      wachsender      Vorfreude      auf      die bevorstehende    Nacht    sein    ohnehin    schon    mächtiges    Glied    mit    Leben füllte    und    anschwoll.    Alles    in    ihm    gierte    danach,    seinen    sadistischen, grausamen   Ausschweifungen   freien   Lauf   zu   lassen,   in   ihnen   regelrecht   zu baden    und    sich    am    verzweifelten    Leid    seines    gepeinigten    Opfers    zu weiden. Heute nacht würde er seine exzessivsten Fantasien ausleben. Bedachtsam   verteilte   er   die   duftende   Lotion   auf   seiner   Haut,   massierte sie    mit    Hingabe    ein    und    widmete    sich    dabei    sorgfältig    seinem    Ge- schlecht,   das   schon   mancher   Frau   mehr   Schmerz   als   Lust   bereitet   hatte. Dabei   trat   der   Ausdruck   jener   wollüstigen   Grausamkeit   in   seine   Augen, die schon vielen seiner Opfer zum Verhängnis geworden war. Jeff    beendete    die    ausgiebige    Körperpflege    mit    einem    teuren    Eau    de Toilette    und    verließ    mit    Stolz    auf    seinen    gepflegten    und    muskulösen Körper     das     Bad     seiner     im     Kölner     Zentrum     gelegenen     Penthouse- Wohnung. Noch   immer   leise   summend   betrat   er   das   Schlafzimmer.   Spöttisch   und mit   einem   kaum   wahrnehmbaren,   grausamen   Lächeln   auf   den   Lippen betrachtete   er   die   junge,   langbeinige   Frau,   die   ihn   mit   einem   lasziven Lächeln ansah. Alison war eine wunderschöne, begehrenswerte Frau. Nur     mühsam     konnte     Jeff     seine     Gier     zügeln,     diesen     makellosen Frauenkörper   zu   besitzen,   ihn   zu   benutzen   -   mehr   noch,   als   Steigerung seiner   perversen   Gier   ihren   Körper   und   ihre   Seele   zu   zerstören,   sie   zu vernichten    und    zu    einem    menschlichen    Wrack    zu    machen,    unfähig, jemals wieder ein normales Leben als Frau zu führen. 'Ja,   es   wird   eine   lange   und   grausame   Nacht   für   dich   werden',    dachte   er   und nickte ihr selbstgefällig zu.  
ALISON
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Alison by Bernd Terlau Jeff    stand    unter    der Dusche,    sah    selbst- gefällig         an         sich hinunter      und      be- trachtete   mit   narziß- tischer    Hingabe    sei- nen   kräftigen,   durch- trainierten       Körper. Während    das    heiße Wasser     die     letzten Schaumreste      besei- tigte,    kreisten    seine Gedanken         bereits um   die   bevorstehen- den Stunden. Er       würde       dieses Hühnchen,   wie   er   die Nachwuchsmodels   in der   Modebranche   zu nennen    pflegte,    die- se   Nacht   gehörig   rupfen.   Allein   die   gewalttäti- gen    Gedanken,    die    seine    Vorfreude    hervor- riefen, erregten ihn bereits. Peg,   seine   Geschäftspartnerin   und   Kollegin   mit eigener   Modelagentur   in   New   York,   hatte   ihm wieder   einmal   ein   kleines   Geschenk   gemacht, wie   sie   es   zu   nennen   pflegte,   wenn   sie   eines ihrer   Mädchen   in   seine   Hände   führte.   Dieses Mal    war    es    ein    Brownie,    eine    Brünette    mit aufregenden    Kurven.    Er    wusste,    daß    sie    es nicht   ohne   Grund   tat,   sie   sich   dadurch   einen lukrativen   Deal   mit   ihm   versprach.   Manchmal führte   sie   ihm   allerdings   auch   einfach   nur   ein Opfer   zu,   welches   sie   aus   nur   ihr   bekannten Gründen loswerden wollte. Ihre        Beweggründe        waren        ihm        völlig gleichgültig.   Für   Jeff   war   nur   wichtig,   daß   es sich   um   junge   Frauen   ohne   soziale   Bindungen, die niemand vermissen würde, handelte. Peggy     überlief     nicht     selten     ein     eiskalter Schauer,   wenn   sie   an   seine   abartigen   Neigun- gen   dachte.   Sie      wünschte   sich   immer   öfter,   sie hätte Jeff niemals kennengelernt. Leise    vor    sich    hin    summend    verließ    er    die Dusche   und   frottierte   sich   ab.   Dabei   fühlte   er, wie    sich    mit    wachsender    Vorfreude    auf    die bevorstehende     Nacht     sein     ohnehin     schon mächtiges      Glied      mit      Leben      füllte      und anschwoll.   Alles   in   ihm   gierte   danach,   seinen sadistischen,      grausamen      Ausschweifungen freien   Lauf   zu   lassen,   in   ihnen   regelrecht   zu baden   und   sich   am   verzweifelten   Leid   seines gepeinigten    Opfers    zu    weiden.    Heute    nacht würde      er      seine      exzessivsten      Fantasien ausleben. Bedachtsam    verteilte    er    die    duftende    Lotion auf   seiner   Haut,   massierte   sie   mit   Hingabe   ein und   widmete   sich   dabei   sorgfältig   seinem   Ge- schlecht,     das     schon     mancher     Frau     mehr Schmerz   als   Lust   bereitet   hatte.   Dabei   trat   der Ausdruck    jener    wollüstigen    Grausamkeit    in seine    Augen,    die    schon    vielen    seiner    Opfer zum Verhängnis geworden war. Jeff   beendete   die   ausgiebige   Körperpflege   mit einem   teuren   Eau   de   Toilette   und   verließ   mit Stolz   auf   seinen   gepflegten   und   muskulösen Körper    das    Bad    seiner    im    Kölner    Zentrum gelegenen Penthouse-Wohnung. Noch    immer    leise    summend    betrat    er    das Schlafzimmer.   Spöttisch   und   mit   einem   kaum wahrnehmbaren,   grausamen   Lächeln   auf   den Lippen    betrachtete    er    die    junge,    langbeinige Frau,     die     ihn     mit     einem     lasziven     Lächeln ansah. Alison    war    eine    wunderschöne,    begehrens- werte Frau. Nur    mühsam    konnte    Jeff    seine    Gier    zügeln, diesen   makellosen   Frauenkörper   zu   besitzen, ihn   zu   benutzen   -   mehr   noch,   als   Steigerung seiner   perversen   Gier   ihren   Körper   und   ihre Seele   zu   zerstören,   sie   zu   vernichten   und   zu einem      menschlichen      Wrack      zu      machen, unfähig,   jemals   wieder   ein   normales   Leben   als Frau zu führen. 'Ja,   es   wird   eine   lange   und   grausame   Nacht   für dich      werden',       dachte      er      und      nickte      ihr selbstgefällig zu.  
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